mudra ist Drogenhilfe.

Der Schwerpunkt der mudra – Alternative Jugend- und Drogenhilfe e.V. liegt in der Arbeit mit Drogenkonsument_innen in Nürnberg. Dabei umfassen die Aktivitäten des 1980 gegründeten Vereins ein breites Spektrum an ambulanten und stationären Angeboten, von der Beratung Betroffener und deren Angehöriger über Prävention, Streetwork, Betreuung und Substitutionsbegleitung, bis hin zu therapeutischen Hilfen, Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekten und Nachsorge.
Seit der Gründung hat sich viel auf dem Sektor der Drogenarbeit getan. Der Kerngedanke der mudra-Gründer aber hat auch heute noch Bestand: Drogenhilfe soll nicht bevormunden, sondern Hilfesuchenden die Hand reichen. Dieser Fokus auf Selbstbestimmung spiegelt sich auch im Namen des Vereins wider: der aus dem Sanskrit stammende Begriff „mudra“ bezeichnet eine nach außen hin sichtbare innere Veränderung.

Ohne Ihre Unterstützung durch Spenden wäre es uns nicht möglich immer wieder neue Projekte zu entwickeln und viele Teile unserer Angebote wären so nicht leistbar. Wir danken daher all denen, die uns dabei unterstützen.

SPENDENKONTO:
mudra- Drogenhilfe e.V.
Sparkasse Nürnberg, BLZ: 760 501 01, KtoNr.: 1 334 586
IBAN: DE74760501010001334586    BIC: SSKNDE77XXX

(Als anerkannter gemeinnütziger Verein können wir Ihnen gerne Spendenbescheinigungen ausstellen! Wenn Sie eine solche wünschen, vergessen Sie bitte nicht Name und Adresse mit anzugeben)

Unsere Aufgabe

Die langjährige Arbeit auf dem Gebiet der Drogenhilfe hat die Mitarbeiter der mudra zu Experten im Umgang mit erlebter Drogenproblematik gemacht. Daher verstehen sie sich als Aufklärer und Berater und möchten realistische Hilfsangebote zur Verfügung stellen, die sich ganz nah an der Lebenswirklichkeit der Betroffenen und an Drogentrends orientieren. Dazu gehört die Akzeptanz verschiedener Lebensentwürfe, einschließlich der Entscheidung zum Konsum psychoaktiver Substanzen.
Ziel aller mudra-Aktivitäten ist es, die Drogenproblematik des Einzelnen und der Gesellschaft zu vermindern und Betroffenen dabei zu helfen, ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben zu führen. Dazu gehören viele Teilschritte, sowohl auf der persönlichen wie auch auf der gesellschaftlichen Ebene. Während die mudra Betroffenen hilft, sich persönlich zu entwickeln, mit ihrer Drogenproblematik eigenverantwortlich umgehen zu lernen und auf möglichst gesunde Weise zu überleben, übernimmt die Organisation auch Aufgaben auf der gesellschaftlichen Ebene. Dazu gehört die Information und Sensibilisierung der Öffentlichkeit, das Entwickeln von Kooperationen mit der Politik und Lobbyarbeit, sowie die aktive Arbeit an der Weiterentwicklung von Hilfsangeboten, die sich aus der Arbeitspraxis ergibt.

Spezialisierung für ein ganzheitliches Angebot

Drogenkonsum hat Auswirkungen auf alle Aspekte des Lebens. Und je nach Situation hat jeder Drogenabhängige individuelle Bedürfnisse. Diese Komplexität des Themenfelds „Drogen“ spiegelt sich in den spezialisierten Arbeitsbereichen der mudra wider. Eigene mudra-Abteilungen für Beratung und Aufklärung, Vermittlung, Therapie, Lebensbewältigung, Wohnen und Arbeit sollen dieser Tatsache mit möglichst konkreten und spezialisierten Hilfsangeboten Rechnung tragen. Gleichzeitig sorgt die enge Verzahnung der Arbeitsbereiche dafür, dass Hilfsangebote sinnvoll auf den jeweiligen Klienten abgestimmt werden.