Kleiner Aufwand, große Wirkung: Externe Suchtberatung im Strafvollzug sichern!

Die Mittel für externe Suchtberatung in Justizvollzugsanstalten sind nicht ausreichend. Für Träger wie mudra, Condrobs und andere bedeutet das: Ein bewährtes und wichtiges Hilfsangebot mit enormer gesellschaftlicher Wirkung droht wegzufallen. Dabei braucht es nicht viel, um diese Angebote zukunftssicher und auskömmlich zu finanzieren. Kleiner Aufwand – große Wirkung!

Wir rufen daher zur Unterzeichnung der Petition von Condrobs auf, die die Finanzierung der externen Suchtberatung in Justizvollzugsanstalten dauerhaft sichern soll!

 

https://www.openpetition.de/petition/online/gefaengnis-ohne-perspektive-externe-suchtberatung-in-gefahr

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Treffen der Elternselbsthilfegruppe im August

Nach dem erfolgreichen Auftakt zur Gründung einer Selbsthilfegruppe für Eltern suchtkranker Kinder und Jugendlicher steht nun das erste reguläre Gruppentreffen bevor. mudra e.V. lädt alle interessierten Eltern herzlich dazu ein, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und sich gegenseitig zu stärken.

Eltern, deren Kinder mit einer Abhängigkeitsproblematik leben, stehen oft unter enormem psychischem Druck. Sie fühlen sich allein gelassen, mit Schuldgefühlen konfrontiert oder im ständigen Spannungsfeld zwischen Helfen und Loslassen. Eine Selbsthilfegruppe kann hier ein wertvoller Anker sein – ein Raum, in dem Sorgen ausgesprochen, Verständnis erlebt und neue Perspektiven entwickelt werden können.

Das erste Treffen bietet die Möglichkeit, ganz unverbindlich hineinzuschnuppern. Es richtet sich an Mütter, Väter und Sorgeberechtigte von Kindern mit Abhängigkeitsproblemen – unabhängig von Alter, Substanz oder bereits bestehenden Hilfestrukturen. Auch wer bisher noch keinen Kontakt zu Beratungsangeboten hatte, ist ausdrücklich willkommen.

Moderiert wird das Treffen von Fachkräften der mudra Beratungsstelle, die den Einstieg begleiten und den Aufbau der Gruppe professionell unterstützen. Langfristig soll sich die Gruppe eigenständig treffen – getragen von gegenseitigem Vertrauen und dem Wunsch, gemeinsam Wege im Umgang mit der Abhängigkeitserkrankung des eigenen Kindes zu finden.

Das Treffen findet statt am:
Mittwoch, 6. August 2025, 19:00 Uhr
in der mudra Beratungsstelle, Ottostraße 18, 3. Stock, Nürnberg

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – wer kurzfristig Zeit und Interesse hat, kann einfach vorbeikommen.
Für Rückfragen oder eine persönliche Kontaktaufnahme steht das Team der Beratungsstelle gerne zur Verfügung:

📞 0911 8150‑100
✉️ beratung@mudra-online.de

Eltern brauchen in der Begleitung ihrer Kinder mit Abhängigkeitserkrankungen genauso Unterstützung wie Betroffene selbst. Dieses Gruppentreffen ist ein Schritt in Richtung Entlastung, gegenseitigem Verständnis und neuer Handlungsfähigkeit.

Wir freuen uns auf alle, die dabei sein möchten!

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EviDriN: Online-Befragung zu Drug-Checking in Nürnberg gestartet

Im Rahmen des Forschungsprojekts EviDriN („Gesundheitsförderung durch evidenzbasiertes Drug-Checking in Nürnberg“) ist jetzt eine Online-Befragung zum Thema Drug-Checking gestartet. Das Projekt wird von der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und dem Klinikum Nürnberg in Kooperation mit Lilith e.V. und mudra e.V. durchgeführt.

Ziel des Projekts ist es, zu untersuchen, ob und in welcher Form Drug-Checking-Angebote (Substanzanalysen) in Nürnberg sinnvoll und hilfreich sein könnten. Die Befragung richtet sich an Menschen, die illegale Substanzen konsumieren – unabhängig davon, ob sie aktuell an eine Beratungsstelle angebunden sind.

Worum geht es in der Befragung?

Erfragt werden unter anderem:

  • Das Konsumverhalten der Teilnehmenden
  • Die Einstellung zu Drug-Checking
  • Die potenzielle Nutzung solcher Angebote

Teilnahme: anonym, freiwillig & sicher

Die Befragung:

  • dauert ca. 10 Minuten
  • ist anonym und freiwillig
  • läuft über eine gesicherte Online-Plattform
  • wird in den kommenden Wochen auch in weiteren Sprachen (Englisch, Türkisch, Arabisch, Russisch) verfügbar sein

Hier geht’s zur Online-Umfrage:
www.soscisurvey.de/EviDriN

Wir freuen uns über eine breite Teilnahme – auch von Menschen, die nicht direkt über Lilith oder mudra erreicht werden. Je mehr Rückmeldungen, desto besser können zukünftige Angebote an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden.
Vielen Dank für die Unterstützung!

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Erstes Treffen zur Gründung einer Elternselbsthilfegruppe

Am Dienstag, den 22. Juli 2025, lädt die mudra Beratungsstelle von 18:00 bis 20:00 Uhr zum ersten Treffen für interessierte Eltern ein. Veranstaltungsort ist die mudra Beratungsstelle in der Ottostraße 18, 3. Stock.

Ziel dieses Treffens ist es, gemeinsam den Grundstein für eine Elternselbsthilfegruppe zu legen.
Eingeladen sind Eltern, die sich mit anderen Betroffenen austauschen möchten und auf der Suche nach gegenseitiger Unterstützung und Verständnis sind.

Das Team der mudra Beratungsstelle begleitet den Aufbau der Gruppe aktiv, steht für Fragen zur Verfügung und bietet Informations- sowie Unterstützungsangebote rund um das Thema an.

Viele Eltern stehen mit ihren Sorgen und Fragen nicht allein da – eine Selbsthilfegruppe bietet Raum für Austausch, Entlastung und neue Perspektiven.
– Team der mudra Beratungsstelle

Kontakt:
mudra Beratungsstelle
📞 0911 8150 100
📧 beratung@mudra-online.de

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Dringende Dachsanierung für unsere Wohngruppe – Ihre Unterstützung zählt!

Seit acht Jahren betreut mudra e.V. 14 junge Menschen im Alter von 13 bis 21 Jahren in zwei Jugendhilfeeinrichtungen. An unserem Standort in Birnthon bieten wir derzeit 11 Jugendlichen aus aller Welt ein sicheres Zuhause. Unsere Arbeit mit suchtgefährdeten und traumatisierten Jugendlichen zeichnet sich durch intensive und wertschätzende Beziehungen aus, die es uns ermöglichen, flexibel auf individuelle Bedürfnisse einzugehen, realistische Perspektiven zu erarbeiten und gelingende Integration zu ermöglichen .

Leider ist das Dach unserer weitläufigen Wohnimmobilie undicht und muss dringend saniert werden. Die Instandhaltungskosten sind aufgrund des Alters und der Bausubstanz des Gebäudes gestiegen, und die notwendige Dachsanierung stellt uns vor eine unerwartete finanzielle Herausforderung. Wir legen bei der Sanierung besonderen Wert auf nachhaltige, energieeffiziente Lösungen, um zukünftige Kosten zu sparen und den ökologischen Fußabdruck unserer Einrichtung zu verringern.

Die Sanierung des Dachs ist entscheidend für den Fortbestand unserer Arbeit und die Lebensqualität der betreuten Jugendlichen. Mit Ihrer Unterstützung können wir diese Herausforderung meistern und den Jugendlichen weiterhin ein sicheres Zuhause bieten.

Bitte helfen Sie uns, dieses wichtige Projekt zu realisieren, indem Sie über unsere Spendenkampagnen auf GoFundMe oder betterplace.org spenden.

Jeder Beitrag zählt und bringt uns unserem Ziel näher.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung!

Vielen Dank im Namen aller Team-Mitglieder,
eure Nele und euer Norbert.

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